Leder Schultertasche MAGELLAN braun

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Braune Schultertasche aus hochwertigem Bio-Leder mit Lederpflege
Leder Schultertasche Leder braun zwei Fächer 386-28
Schultertasche aus Leder mit zwei Fächern für Ordner und Laptop
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Produktinformationen "Leder Schultertasche MAGELLAN braun"

In der Leder Schultertasche MAGELLAN finden ganz bestimmt alle Ihre täglichen Gebrauchsgegenstände Platz!

Entdecken Sie das praktische Design der Ledertasche!

Das Design der Leder Schultertasche ist ansprechend gestaltet. In den verschiedenen Fächern und Täschchen finden ganz bestimmt alle Ihre Habseligkeiten ihren Platz: Laptop, Aktenordner und Kataloge werden wird sich ganz leicht in dieser modernen Ledertasche unterbringen lassen. Mit einem ausgeklügelten Fächersystem bietet Ihnen diese Schultertasche zum Beispiel eine aufgenähte Handytasche, ein mittleres Fach mit Reißverschluss oder ein zusätzliches Reißverschlussfach auf der Rückseite der Tasche für wichtige Unterlagen. Damit es außerdem ganz einfach für Sie ist, Ihre wichtigen Utensilien zu tragen, hat die Leder Schultertasche einen verstellbaren Schultergurt mit weichem Schulterpolster.

  • Schultertasche aus Leder
  • Modell. MAGELLAN
  • Kollektion: BARON von MALTZAHN
  • Aus Bio-Rindsleder (2,7mm)
  • Ausgeklügeltes Taschensystem
  • Handarbeit aus Deutschland
  • Farbe: old-antik-braun
  • 130 cm verstellbarer Schultergurt mit Polster
  • Außenmaße: 40x12x29 cm
  • Inklusive gratis Lederpflege

Die Leder Schultertasche im Überblick

Die Schultertasche mit Außenmaßen von 40 x 12 x 29 cm hat eine optimal kompatible Größe, damit Sie sie überall mitnehmen können. Das Innenleben der Tasche besteht aus mehreren Innentaschen: Zwei großen Hauptfächern (1. Hauptfach: 38 x 5 x 29 cm; 2. Hauptfach: 37 x 6 x 29 cm) und einem Reißverschlussfach in der Mitte (34 x 1,5 x 27 cm). Außerdem verfügt die Leder Schultertasche über ein Reißverschlussfach außen und eine aufgenähte Handytasche.

Individuell angepasst mit verstellbarem Schultergurt

Der Schultergurt der Ledertasche ist insgesamt 130 cm lang und einstellbar - so können Sie ihn optimal Ihrer Körpergröße anpassen. An dem Schultergurt ist ein weiches Schulterpolster angebracht.

Beste Qualität dank Handarbeit und Bio-Rindsleder

Die Schultertasche wird in Handarbeit in Deutschland gefertigt. Das hochwertige Leder der Tasche wurde pflanzlich gegerbt und ist absolut robust. Außerdem macht es jede einzelne Tasche zu einem echten Unikat - kein Stück gleicht dem anderen und Farbabnutzungen werden Ihre ganz persönliche Geschichte erzählen.

Interessante Zitate von Ferdinand Magellan:

  • Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.
  • Die Kirche sagt: Die Erde ist eine Scheibe. Ich aber weiß, daß sie rund ist, da ich ihren Schatten auf dem Mond gesehen habe; und ich habe mehr Vertrauen in einen Schatten, als in die Kirche.

Wichtige Eigenschaften

Farbe: braun
Hauptfächer: 2
Größe innen: 38 cm
Verschluß: 2-Punkt Schnallen
Geschlecht: Herren, Unisex
Schultergurt: mit Schultergurt
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Ferdinand Magellan, portugiesisch Fernão de Magalhães, spanisch Fernando de Magallanes... mehr

Ferdinand_Magellan

Ferdinand Magellan, portugiesisch Fernão de Magalhães, spanisch Fernando de Magallanes (* 1480 in Sabrosa, Portugal; † 27. April 1521 auf Mactan, Philippinen) war ein portugiesischer Seefahrer, der im Auftrag der spanischen Krone segelte. Er begann die erste Weltumsegelung, konnte sie aber persönlich nicht beenden, da er während der Reise getötet wurde. Die Geschichte seiner Reise ist vor allem durch die Aufzeichnungen des Teilnehmers Antonio Pigafetta bekannt geworden.

Jugend und Seereisen in portugiesischen Diensten

Magellan wurde als Fernão de Magalhães (oder Magalhãens) in einer verarmten Adelsfamilie in der nordportugiesischen Provinz Trás-os-Montes geboren. Sein Vater, Rui de Magalhães, war Bürgermeister seines Heimatdorfes Sabrosa. Seine Mutter war Alda de Mesquita. Magellan hatte außerdem zwei Brüder, Duarte de Sousa, Diogo de Sousa, und eine Schwester, Isabel.

Als er zehn Jahre alt war, verlor er seine Eltern. 1492 ging er, wie zuvor schon sein Bruder, als Page an den königlichen Hof von König Johann II. von Portugal und Königin Eleonora. Hier, in Lissabon, genoss er zusammen mit seinem Vetter Francisco Serrano eine umfassende Ausbildung, möglicherweise durch Martin Behaim, und wurde 1496 in den Rang eines Knappen erhoben. 1505 nahm er an der Indienexpedition des Vizekönigs Francisco de Almeida teil, wo er sich als Lebensretter und Verhinderer einer Meuterei auszeichnete. Unter Afonso de Albuquerque nahm er 1511 an der Eroberung der bedeutenden Hafenstadt Malacca im heutigen Malaysia teil und spielte bei der Erstürmung der Stadt am 10. August eine bedeutende Rolle. Im Dezember 1511 segelte eine Expedition von drei Schiffen unter dem Kommando von António de Abreu weiter zu den Gewürzinseln, Magellan befand sich einer Quelle zufolge unter der 100 Mann zählenden Besatzung und wurde im Laufe der Expedition zum Kapitän ernannt. Schon wenig später verlor er den Kapitänsposten jedoch wieder, weil er sich mit seinem Schiff heimlich von der Flotte entfernt hatte und weiter nach Osten gesegelt war.

Nach seiner Rückkehr wurde er 1513 nach Marokko geschickt, wo er in der Schlacht von Azamor kämpfte und am Knie verwundet wurde. Da er illegalen Handel mit den Mauren betrieb, fiel er bei König Manuel I. in Ungnade und wurde zum 15. Mai 1514 aus dem portugiesischen Staatsdienst entlassen. Daraufhin ging er nach Spanien und bot seine Dienste 1517 dem spanischen König Karl I. (ab 1519 als Karl V. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches) an.

Die Weltumsegelung

Beginn der Reise

Wahrscheinlich im portugiesischen Seefahrtsarchiv hatte Magellan eine geheim gehaltene Karte gefunden, die darauf deutete, dass in Südamerika ein paso, eine Durchfahrt zum Pazifischen Ozean existiere. Möglicherweise war das große Mündungsdelta des Rio de La Plata als Meerenge missdeutet worden. Er entschied, als erster diesen Weg westwärts zu nutzen, um die Gewürzinseln (die heutigen Molukken) zu erreichen. Sie stellten einen strategisch wichtigen Ausgangspunkt zum lukrativen Gewürzhandel dar. Zudem war er überzeugt, dass die Gewürzinseln nach dem Vertrag von Tordesillas von 1494 auf der vom Papst Spanien zugesprochenen Welthälfte lägen. Unterstützung erhielt er bei der Vorbereitung dieses Unterfangens durch den Astronomen Ruy Faleiro, der ebenfalls portugiesischer Herkunft war.

Magellan gelang es, einflussreiche Freunde für seine Pläne zu gewinnen, insbesondere den Faktor der Casa de Contratación (des Indienhauses) Juan de Aranda und den Kardinal von Burgos Juan Rodríguez de Fonseca. Am 22. März 1518 schloss er in Valladolid einen Vertrag mit Karl I. von Spanien, der ihm fünf Schiffe zur Verfügung stellte, mit denen er die Gewürzinseln finden sollte. Ihm und Ruy Faleiro wurde ein Fünftel der Reichtümer zugebilligt, die die Reise einbringen sollte. Sie und ihre Erben sollten in allen entdeckten Ländern als Gouverneure regieren. Zudem sicherte der Kaiser zu, innerhalb von zehn Jahren keinem anderen diese Reise zu ermöglichen. Die Finanzierung erfolgte durch die spanische Krone und den Reeder Cristobal de Haro, in geringerem Maße beteiligte sich das Bankhaus der Augsburger Fugger. Die Flotte fuhr unter der kaiserlichen Flagge des heiligen Römischen Reiches, wohl um von deren zu dieser Zeit hohen Ansehen zu profitieren.

Am 10. August 1519 begann die Reise in Sevilla. Magellans Flotte bestand aus fünf Schiffen:

  • Trinidad, 120 Tonnen, 55 Mann Besatzung, Kapitän: Ferdinand Magellan
  • San Antonio, 130 Tonnen, 60 Mann Besatzung, Kapitän: Juan de Cartagena
  • Concepción, 90 Tonnen, 45 Mann Besatzung, Kapitän: Gaspar de Quesada
  • Victoria, 90 Tonnen, 42 Mann Besatzung, Kapitän: Luis de Mendoza
  • Santiago, 60 Tonnen, 32 Mann Besatzung, Kapitän: Juan Rodriguez Serrano

Die Schiffe segelten von Sevilla aus zunächst den Guadalquivir hinab, an dessen Mündung bei Sanlúcar de Barrameda es einen mehr als fünf Wochen langen Aufenthalt gab, da spanische Autoritäten die Reise des portugiesischen Admirals zu verhindern versuchten. Erst am 20. September 1519 stach die Flotte von hier aus in See.

An seinem Flaggschiff, der Trinidad, ließ Magellan nachts eine Fackel anbringen, damit die anderen Schiffe Sichtkontakt halten konnten. Die Mannschaft kam aus halb Europa und bestand aus 237 Mann. (153 Spanier, 37 Portugiesen, 26 Italiener, zehn Franzosen, vier Flamen, zwei Griechen, zwei Deutschen, einem Engländer und einem Norweger sowie dem malaiischen Sklaven Enrique Melaka als Dolmetscher.) Der Proviant bestand aus 2.138 Ztr. Zwieback, 75 Ztr. eingelegtem Fleisch, 163 kg Öl, 112 Ztr. Käse, 200 Fässern Sardinen und 17 Ztr. getrockneten Fischen.

Die Vorbereitungen zur spanischen Molukkenfahrt waren dem portugiesischen König Manuel I. nicht verborgen geblieben. Um die unliebsame Konkurrenz gar nicht zum Zuge kommen zu lassen, schickte er portugiesische Geschwader nach Brasilien und ans südliche Afrika, um der spanischen Flotte den Weg zu versperren, was jedoch nicht gelang.

Südamerika

Magellan segelte zunächst zu den Kanarischen Inseln, wo er am 26. September Vorräte auf Teneriffa aufnahm, und weiter zu den Kapverden (3. Oktober), wo er Kurs auf Brasilien nahm. Am 20. November überquerte seine Flotte den Äquator. Durch den weit südlich verlaufenden Kurs geriet die Flotte aus der Passatzone und verlor Zeit. Die spanischen Kapitäne stellten den Oberbefehlshaber deshalb zur Rede. Er betrachtete dies als Affront und ließ den Nächstkommandierenden Juan de Cartagena, der sich als conjunta persona, als dem Generalkapitän beigeordnet, ihm ebenbürtig fühlte und dies in der Auseinandersetzung deutlich machte, festsetzen.

Am 6. Dezember erreichte die Flotte die südamerikanische Küste, wo sie am 13. Dezember in einer Bucht vor Anker ging, die er Bahia de Santa Lucía (heute Guanabara) – nach der Tagesheiligen Santa Lucia – benannte. Die Portugiesen gaben ihr später den Namen des heiligen Januarius. Es ist die heutige Bucht von Rio de Janeiro. Die indigene Bevölkerung hielt die Weißen für Götter, denn sie brachten den ersten Regen seit langer Zeit, und sie waren ihnen daher sehr freundlich gesinnt. Um den vermuteten paso, die Durchfahrt ins Südmeer, nicht zu übersehen, tastete sich die Flotte langsam an der südamerikanischen Küste hinunter. Am 10. Januar 1520 erreichte sie die Einmündung des Río de la Plata, der zunächst Río de Solís genannt wurde. Die dort erhoffte Meerenge blieb jedoch unauffindbar. Durch die Erkundung der riesigen Meeresbucht verlor er etwa einen Monat. Weiter südlich begegneten den Spaniern großgewachsene Menschen, die sie Patagonier, Großfüßer, nannten. Zwei der Patagonier wurden mitgenommen, um sie nach Spanien zu bringen. Beide verstarben jedoch auf der Reise.

Am 30. März erreichte die Flotte eine Bucht, die Puerto San Julián genannt wurde. Da mittlerweile der Südwinter herannahte, beschloss Magellan die Überwinterung. Wegen der zu Ende gehenden Vorräte ließ er die Essensrationen kürzen. Schon am 1. April kam es durch die schlechte Versorgungslage zur Meuterei. Wegen Aushungerung, Krankheiten und Erschöpfung verlangten einige Besatzungsmitglieder die Rückkehr nach Spanien. Angeführt wurde die Meuterei von Quesada, Juan de Cartagena, und Juan Sebastián Elcano, Meister der Concepción. Sie übernahmen die San Antonio. Während des Gefechtes gelang es Magellan, die Victoria zu entern. Nun standen drei gegen zwei Schiffe, und er konnte den Aufstand niederschlagen. Die Kapitäne der Victoria und der Concepción, Luis de Mendoza und Gaspar de Quesada, wurden hingerichtet, der Kapitän der San Antonio, Juan de Cartagena, und der Priester Sanchez de Reina, die die Meuterei anführten, wurden an der Küste ausgesetzt, als sich das Geschwader wieder auf den Weg machte.

Bald darauf wurde die Santiago zum Kundschaften südlich die Küste entlang geschickt, wo sie am 22. Mai Schiffbruch erlitt. Zwei Matrosen kehrten als erste über Land zurück und brachten die Nachricht, den anderen gelang der beschwerliche Rückmarsch erst Wochen später. Im Oktober 1520 verließen die vier Schiffe nach siebenmonatigem Winterquartier Puerto San Julián. Wieder wurden alle Buchten und Flussmündungen aufs Genaueste nach dem paso abgesucht.

Am 21. Oktober 1520 erreichte Magellan ein Kap, das er Cabo Vírgenes (Kap der Jungfrauen) nannte. Die Concepción und die San Antonio wurden auf eine Erkundungsfahrt südlich des Kaps geschickt und entdeckten die Einfahrt zur lang gesuchten Passage. Vor der Durchfahrt stellte er den Kapitänen der anderen Schiffe die Frage, ob sie eine Fortsetzung der Fahrt befürworteten oder eine Rückkehr bevorzugten. Niemand außer dem Piloten der San Antonio (Estevão (oder Esteban) Gómez) wagte, eine Umkehr zu empfehlen. Da sich die Passage mehrfach aufteilt, wurden ein Boot und zwei Schiffe zur Erkundung ausgeschickt. Von der Besatzung des Bootes kam die Nachricht, dass die Straße einen Ausgang nach Nordwesten habe: Das Südmeer war erreicht. Doch von den beiden ausgesandten Schiffen kehrte nur die Concepción unter Serrano zurück. Erneut hatte sich auf der San Antonio eine Meuterei abgespielt; der neue Kapitän Álvaro de Mezquita wurde gefangengesetzt, das größte Schiff mit den reichsten Vorräten desertierte und kehrte nach Spanien zurück. Initiator war Gómez (der Pilot) gewesen. So verblieben nur drei Schiffe, die die mühsame Fahrt durch die Meerenge, welche heute als Magellanstraße bekannt ist, bewältigten und den Pazifischen Ozean am 28. November erreichten. Magellan nannte ihn Pazifik oder Stillen Ozean, weil die sie bis dahin begleitenden Stürme sich legten. Da die Mannschaft während der Durchfahrt Allerheiligen feierte, nannte er die Meerenge Estreito de Todos los Santos – Allerheiligenstraße.

Der Pazifik und Ostasien

Er glaubte, höchstens noch einen Monat bis zu den Gewürzinseln zu benötigen. Jedoch sollten ganze drei Monate und 20 Tage vergehen, während derer, bis auf zwei winzige unbewohnte Inseln, kein Land zu sehen war. Ein Großteil der Mannschaft erkrankte an Skorbut; es gab an Bord der Schiffe nichts mehr zu essen außer mit Würmern und Rattenkot durchsetzten Zwieback. Die Seeleute begannen daher, in Salzwasser gedünstetes und geröstetes Leder oder Suppe aus Sägespänen zu essen. Besonders begehrt waren Ratten, die die Seeleute für eine halbe Krone verkauften. Mindestens 19 Menschen starben.

Am 6. März 1521 erreichten sie endlich die Marianen. Magellan nannte sie Islas de los Ladrones (Inseln der Diebe), nachdem die einheimische Bevölkerung versucht hatte, eines der Beiboote zu stehlen, als die Flotte vor einer Insel (möglicherweise Guam) ankerte. Er ließ daraufhin einige Ureinwohner hinrichten und ihre Häuser niederbrennen.

Ende der Reise nach seinem Tod

Nachdem sie die dringend benötigten Vorräte aufgenommen hatten, segelte Magellans Flotte weiter zu den Philippinen und erreichte am 16. März die Insel Homonhon. Zu dieser Zeit waren noch 150 Seeleute am Leben. Mit den Einheimischen konnte sich Magellans malaiischer Sklave und Dolmetscher Enrique Melaka verständigen, der so zum ersten Menschen wurde, der nach einer Reise um die Erde seine Heimatregion wieder erreichte. Mit Hilfe dieses Dolmetschers konnte er mit dem Fürsten von Limasawa, Raja Kolambu, Geschenke austauschen. Kolambu geleitete die Spanier auf die Insel Cebu, wo es ihnen gelang, den Fürsten von Cebu, Radscha Humabon, und viele seiner Untertanen zum Christentum zu bekehren. Auch Cebu unterwarf sich dem König von Spanien. Der Häuptling Lapu-Lapu auf der Nachbarinsel Mactan lehnte jedoch eine Oberherrschaft und Missionierung ab. Daraufhin versuchte er , die Insel gewaltsam für seinen Verbündeten und damit für Spanien und das Christentum in Besitz zu nehmen. Die militärische Aktion am 27. April 1521 auf Mactan scheiterte: Die Spanier wurden, trotz ihrer Feuerwaffen, von den Einheimischen noch am Ufer zurückgedrängt und hatten mehrere Gefallene zu beklagen. Er kam in dieser Schlacht ums Leben. Den Berichten seines Chronisten Pigafetta zufolge kämpfte er noch im Wasser stehend als einer der letzten, um den Rückzug seiner Leute zu decken. Ein vergifteter Pfeil habe seinen Oberschenkel durchbohrt; kurz darauf sei er von zwei Lanzenstößen niedergestreckt worden, wobei einer ihn im Gesicht, der andere unter dem rechten Arm verwundete. Bald nach dem misslungenen Angriff auf Mactan sagte der Fürst von Cebu sich vom Christentum los und ließ die Spanier angreifen. 35 Seeleute kamen ums Leben. Die Spanier konnten knapp entkommen, doch waren sie nun so wenige, dass sie die Concepción selbst versenkten und die Überlebenden auf die Trinidad und Victoria verteilten. Juan Sebastián Elcano übernahm als Kapitän die Victoria und Gonzalo Gómez de Espinosa die Trinidad. Elcano war zum Kapitän gewählt worden, obgleich er am Anfang der Reise nur einfacher Bootsmann gewesen war.

Mit ihren beiden verbliebenen Schiffen segelten sie daraufhin weiter nach Borneo, wo sie 35 Tage in Brunei verbrachten. Am 6. November erreichten sie die Molukkeninsel Tidore, wo sie mit dem Sultan handeln konnten und endlich an die ersehnten Gewürze kamen. Die dortigen Einwohner kannten die Europäer, da Portugiesen bereits über die Afrikaumrundung dorthin gelangt waren. Am 21. Dezember segelte die Victoria mit 47 Europäern und 13 Ostindern als Besatzung los, jedoch ohne die Trinidad, da diese noch Reparaturen unterlag. Von Tidore aus segelte die Trinidad in Richtung Südamerika. Sie wurde jedoch von den Portugiesen gekapert. Nur fünf Seeleuten gelang 1525 die Rückkehr nach Spanien.

Am 11. Februar begann die Victoria mit der Abfahrt von der Insel Timor die Durchquerung des Indischen Ozeans. Die Heimreise war von schwierigen Wetterbedingungen gekennzeichnet, so dass sie 12 Wochen benötigte, um das Kap der Guten Hoffnung (19. Mai 1522) zu umsegeln. Danach brauchte sie bis zum 9. Juli, um die Kapverdischen Inseln zu erreichen. Nach 21 Wochen auf See hatte die Victoria ihren Vormast sowie 21 Besatzungsmitglieder verloren. Portugiesen versuchten, die Vollendung der Weltumseglung der Victoria zu verhindern, und nahmen bei Santiago 13 Besatzungsmitglieder gefangen. Angesichts des schlechten Zustandes des Schiffes und da er um seine Ladung Gewürze fürchtete, entschied sich Elcano, auf eine Rettungsoperation zu verzichten, und verließ stattdessen den Hafen vor Eintreffen der portugiesischen Flotte.

Am 6. September des Jahres 1522 erreichte die Victoria Sanlúcar, den spanischen Ausgangshafen. Lediglich 18 Männer der einst aufgebrochenen 237  (abzüglich der in der Magellanstraße meuternden 60 Mann Besatzung der San Antonio) gingen an Land, begleitet von drei ostindischen Besatzungsmitgliedern. Die erste Weltumseglung war vollendet und hatte zwei Jahre, elf Monate und zwei Wochen gedauert.

Die Victoria brachte von den Molukken 520 Quintals (ungefähr 26 Tonnen) Gewürze heim, welche einen Reingewinn von etwa 500 Golddukaten nach Abzug der Kosten brachten, die der Verlust der drei anderen Schiffe ausmachte. Hierzu verfasste der italienische Begleiter der Reise, Antonio Pigafetta, eine Reisebeschreibung. Diese erste Weltumsegelung warf einen Konflikt mit dem Kalender auf: Die Mannschaft schien sich im Kalender geirrt zu haben, ihr Schiffstagebuch wies einen Tag zu wenig auf. Damit war Elcanos Mannschaft die erste, die die Notwendigkeit einer Datumsgrenze erkannte.

Elcano berichtete dem Kaiser Karl V. über die Ereignisse und wurde offiziell wieder in den Rang eines Kapitäns befördert und in den Ritterstand erhoben.

(Quelle:wikipedia)

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