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Doktortasche HIPPOKRATES aus braunem Bio Leder

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Die Doktortasche HIPPOKRATES VON KOS aus Leder ist eine hochwertige Tasche im detailgetreuen... mehr
Produktinformationen "Doktortasche HIPPOKRATES aus braunem Bio Leder"

Die Doktortasche HIPPOKRATES VON KOS aus Leder ist eine hochwertige Tasche im detailgetreuen Retrostil, in der Sie alles bequem unterbringen, was Sie im Notfall brauchen.

Genießen Sie mit dieser Doktortasche einen Hauch von Historie!

Sind Sie Notfallmediziner, Hebamme oder Pfleger, dann können Sie jeden Abend mit dem wohligen Gefühl ins Bett gehen, etwas Gutes getan zu haben. Mit dieser Doktortasche aus Leder können Sie sich außerdem an jedem neuen Arbeitstag daran erinnern, welche lange Tradition Ihre Tätigkeit hat. Die elegante Doktortasche ist mit ihrem dunklen Leder, ihrem robusten Verschluss und ihrem edlen Wappen ein formschöner Begleiter, mit dem Sie stets ein Stück Geschichte bei sich tragen können.

Stauraum für alles, was Sie brauchen

Damit Sie stets auf alle Eventualitäten vorbereitet sind, bietet die Doktortasche aus Leder Ihnen viel Platz für Ihre Hilfsmittel. Mit dem weichen Ledergriff können Sie das schöne Schmuckstück auch voll beladen komfortabel tragen. Stellen Sie die liebevoll gestaltete Tasche dann in der Wohnung eines Patienten ab, strahlt sie Seriosität und Wärme zugleich aus.

  • formschöne Doktortasche aus braunem Leder
  • Modell. HIPPOKRATES in hochwertiger Verarbeitung
  • Material: Naturleder in Ranger-Qualität
  • Außenmaße: 42 x 22 x 28 cm
  • Verschluss: Maulbügelschloss
  • Verschlussmaterial: vermessingter Stahl
  • Kollektion: BARON von MALTZAHN
  • Hinweis: kostenloser Versand innerhalb Deutschlands

Die Qualität der Doktortasche aus Leder

Die Doktortasche ist aus einem besonders hochwertigen, dunkelbraunen Bio Rindsleder gefertigt. Dieses wird pflanzlich gegerbt und anschließend in feiner Handarbeit durchgefärbt und gefettet. So entsteht eine einmalige Optik, die Ihre neue Henkeltasche zu Ihrem persönlichen Unikat macht.

Langlebiger Begleiter mit Gedächtnis

Das Material der Doktortasche aus Leder hat eine Stärke von etwa 2,7 mm und ist sehr robust und langlebig. Ebenso sind auch Maulbügelleiste und Maulbügelschloss aus widerstandsfähigem Metall gefertigt und fachmännisch verarbeitet. Diese Tasche können Sie bei Bedarf also ein ganzes Leben lang nutzen. Durch Farbabnutzungen und Gebrauchsspuren kann diese klassische Henkeltasche irgendwann stolz die Geschichte Ihres Arbeitslebens erzählen.

Interessante Zitate von Hippokrates von Kos:

  • Alles, was zu viel ist, wird der Natur zuwider.
  • Die Wissenschaft führt zum Wissen, die Einbildung zum Nichtwissen.
  • Heiterkeit entlastet das Herz.
  • Nicht der Arzt heilt, sondern die Natur. Der Arzt kann nur ihr getreuer Helfer und Diener sein. Er wird von ihr, niemals aber die Natur vom ihm lernen.
  • Gehen ist des Menschen beste Medizin.

Farbe: braun
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Hippokrates von Kos (um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kos; † um 370 v. Chr.... mehr

Hippokrates von Kos

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(um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) gilt als der berühmteste Arzt des Altertums.

Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hochverehrt. Er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Im 2. Jahrhundert n. Chr. kam es zu einer Hippokrates-Renaissance, zu der Galen entscheidend beitrug. Koische Bronzemünzen aus der frühen römischen Kaiserzeit tragen sein Bildnis.

Leben

Hippokrates stammte aus dem Geschlecht der Asklepiaden, die sich selbst auf den Heilgott Asklepios zurückführten; seine Eltern hießen Heraklides und Phänarete.

Nach seinem Vater unterwiesen ihn u.a. auch Herodikos von Selymbria und der Philosoph Demokrit von Abdera. Offenbar reiste er als wandernder Arzt viel und weit durch Griechenland und Kleinasien. Unter anderem hielt er sich drei Jahre auf der Insel Thasos auf. Er leistete einen großen Beitrag zur koischen Ärzteschule (siehe unten). Seine Söhne Drakon und Thessalos sowie sein Schwiegersohn Polybos führten die Familientradition fort.

Corpus Hippocraticum

Das Corpus Hippocraticum besteht aus mindestens 61 Schriften, die aus dem 5. Jh. v. Chr. bis zum 1. Jh. n. Chr. stammen und von vielen unterschiedlichen Personen verfasst wurden. Keins der Werke lässt sich mit Sicherheit dem historischen Arzt Hippokrates von Kos zuweisen, jedoch ist bei denjenigen, die sich in seine Lebzeit datieren lassen, die „Echtheit“ möglich und wird bis heute als „Hippokratische Frage“ oft diskutiert. Zu diesen zählen insbesondere die Epidemien I und III, das Prognostikon und die Traktate Über die heilige Krankheit und Über die Umwelt. Ebenso gelten auch die chirurgischen Abhandlungen De fracturis und De articulis als Werke des 5. Jh. v. Chr.

Allen Texten des Corpus Hippocraticum ist der ionische Dialekt gemein sowie das allgemeine Bestreben um eine Medizin, die auf der vernunftgemäßen Naturbeobachtung basiert. Adressaten sind teils Ärzte, teils medizinische Laien. Manche Schriften haben aufklärerischen und polemischen Charakter, andere geben in knapper, listenartiger Form Therapieanweisungen, einige enthalten Aufzeichnungen von Krankengeschichten, wieder andere sollen dem Arzt beim Erstellen von Prognosen helfen.

Viele der Schriften erklären die Entstehung von Krankheiten aus dem Ungleichgewicht von Körpersäften (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle, z.T. auch Wasser). Die Therapie nahm der Arzt durch Lebensumstellung, Diät, Arzneimittel und operative Eingriffe vor. Aus der hippokratischen Säftelehre waren zahllose Behandlungsmaßnahmen begründet, insbesondere die bis in die frühe Neuzeit übliche Anwendung von Aderlässen, Schröpfköpfen und Abführmitteln.

Nachwirken

Der griechische Arzt Galen entwickelte die Viersäftelehre weiter und begründete auf deren Basis auch die Temperamentenlehre. Er nahm außerdem einen Zusammenhang zwischen Körperbau und Charakter an, der sich auch schon in manchen hippokratischen Schriften zeigt. Ähnliche Ansichten haben auch moderne Psychologen und Psychiater wie Carl Gustav Jung und Ernst Kretschmer vertreten und entsprechende Typologien entwickelt.

Dass die pathologischen Vorstellungen der Hippokratiker heute nur noch historischen Wert haben, mindert die Anerkennung der Ärzteschule von Kos durch ihre heutigen Fachkollegen nicht. Hippokrates forderte vom Arzt körperliche und geistige Hygiene, persönliche Integrität, Vorsicht, Empathie und analytisches Denken. Die hippokratische Lehre, ein Arzt habe sich auf sorgfältige Beobachtung, Befragung und Untersuchung zu stützen und seine Diagnose und Therapie systematisch zu erarbeiten, mutet recht aktuell an (vgl. Evidenzbasierte Medizin). Die Wertschätzung der Anamnese (Vorgeschichte), der Lebensumstände und seelischen Situation des Patienten wird von der modernen Medizin uneingeschränkt fortgesetzt.

Der Eid des Hippokrates ist das erste bekannte sittliche Grundgesetz des Arztberufes.

Die Platane des Hippokrates liegt zwischen der Burg und der Hadji-Hassan-Moschee in Kos Stadt. Hippokrates soll unter diesem Baum gelehrt haben, der danach fast 2500 Jahre alt wäre. Tatsächlich ist er aber nur rund 500 Jahre alt. Heute wird der Baum mit Metallschienen gestützt.

Charles Plumier benannte 1703 eine Gattung der Pflanzenfamilie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae) zu Ehren Hippokrates' von Kos Coa. Carl von Linné änderte diesen Namen 1737 in Hippocratea.

(Quelle:wikipedia)

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